3 Comments

  1. Thea Fiegenbaum
    Oktober 17. 2017 @ 19:30

    Sehr interessante Quelle, die Einblick in die „Gefühlswelt“ des Schreibenden ermöglicht.
    Da bleibt die Frage, wer eigentlich Grootes Tagebücher lesen durfte und ob er sie auch schon seinen Zeitgenossen zugänglich machte (trotz oder gerade wegen der intimen Details?).

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  2. Dominique Walraevens
    Oktober 20. 2017 @ 9:15

    Die Quelle ist wirklich sehr interessant.
    Die ersten Seiten des Tagebuchs lassen den Schluss zu, dass Eberhard ursprünglich vor hatte etwas von seinem Tagebuch zu veröffentlichen, da diese in ganzen Sätzen und nach den rhetorischen Regeln der damaligen Zeit geschrieben wurden. Diese Schreibweise konnte er jedoch nicht aufrecht erhalten, da sich die Ereignisse überschlugen, sodass er nur noch in kurzen, knappen Sätzen oder Stichwörtern geschrieben hat. Deswegen ist davon auszugehen, dass er nicht wollte, dass seine Zeitgenossen sein Tagebuch in dieser Form zu lesen bekommen.

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  3. Kultur-News KW 42-2017 | Kultur - Geschichte(n) - Digital
    Oktober 22. 2017 @ 11:51

    […] Ich musste ein wenig schmunzeln, als ich die Einleitungssätze las, denn ich konnte das Problem sehr gut verstehen 😉 Erklärungsnöte einer Masterstudentin und ihre Arbeit über einen Kölner Sozialpolitiker und Literaturwissenschaftler: http://www.blog-zeitenblicke.uni-koeln.de/zeitgenossen-eberhard-von-groote-bringt-kunstwerke-von-pa… […]

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