„W. Casparssohn“ und „Elise“ oder wie man sich literarisch zankt

Ferdinand Franz Wallraf wird häufig vor allem mit seinen Sammlungen, seiner Tätigkeit als Professor, der Franzosenzeit in Köln oder auch seinen stadtgestalterischen Maßnahmen in Verbindung gebracht. Was meistens übersehen wird: Wallraf war zu Lebzeiten ein durchaus angesehener Autor und keineswegs nur für seine lateinischen Inschriften bekannt. Gertrud Wegener bezeichnet ihn gar als einen Kölner „Literaturpapst“. […]

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